Am Ende einer Politiker-Karriere wird zuweilen der Verdacht genährt, dass diese Menschen recht zügig aus ihren im öffentlichen Amt erworbenen Kontakten im Interesse des Allgemeinwohls Geld machen wollen; jetzt aber zum Eigennutz.
So bescheinigte auch schonmal ein Ex-Kanzler der SPD einem autokratisch herrschenden Milliardär, dieser sei ein lupenreiner Demokrat. In Folge wurde der „Sozialdemokrat“ für diesen beschämenden Akt finanziell reichlich vom Herrscher entschädigt, und zahlreiche Mitglieder der Partei verabschiedeten sich von der einstmaligen Volkspartei, die früher einmal die Interessen der „kleinen Leute“ vertreten hatte.