Rezension zum Kursbuch Impro-Theater

Im Heft 15/ 2013 der Zeitschrift “Schultheater”
ist eine Rezension
zum Kursbuch Impro-Theater erschienen.

Dirk Benker spart nicht mit Lob für das zweite Kursbuch und schreibt richtigerweise, dass das Kursbuch Impro-Theater gedacht ist als “Arbeitsbuch für Schülerinnen und Schüler, die sich mit Hilfe des Werkes selbstständig Grundlagen des Improvisationstheaters” erarbeiten wollen.

Etwas verwunderlich deshalb sein “Fazit: Das Arbeitsbuch Impro-Theater ebnet Neulingen den Weg zu ersten Impro-Show und gibt ihnen ein solides Rüstzeug an die Hand. Neuralgische Punkte des Improvisierens werden dabei aber zu sehr vernachlässigt, so dass erfahrene Impro-Spieler durch das Kursbuch kaum neue Impulse bekommen dürften.”
Richtig: Es ist nicht für erfahrene Impro-Spieler geschrieben worden.

Zu den Punkten, die Benker weiterhin Kopfschmerzen bereiten, zählt er, dass die Arbeit mit Status zu kurz käme, und dass das Kursbuch die Nutzung dieses entscheidenden Potenzials ungenutzt lasse.

Ich halte auch die Arbeit mit Status für einen sehr wichtigen Bereich bei der Theaterarbeit. Deshalb gibt es im Kursbuch Impro-Theater ein Modul, das sich acht Seiten lang ausschließlich mit Status beschäftigt. Im gesamten Buch wird an über 100 (!) verschiedenen Stellen in den verschiedenen Zusammenhängen auf Status und seine Wichtigkeit verwiesen.

Warum ist Dirk Benker der exponierte Status des Themas “Status” nicht aufgefallen?

Wer die Rezension ganz lesen möchte findet sie hier.

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